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Interviews   Nebelkrähe
05.03.2013 von Gordon






Artist: Nebelkrähe

Herkunft: München, Deutschland



Genre: Black Metal

Label: Mighty Music

Link: https://www.facebook.com/NebelkraeheOfficial?ref=ts

Bandmitglieder:

Schlagzeug – Latrodectus
Gitarre – Morg
Gesang – umbrA
Bass – Kar
Gitarre – Euphorion

Time For Metal / Gordon:
Nebelkrähe, erst einmal Glückwunsch und danke für das überragende Album Lebensweisen, das vor Kurzem erschienen ist. Ich kannte euch vorher nicht und ich denke, dass ich da nicht die Ausnahme bin. Seid doch so freundlich und stellt euch kurz vor.


Nebelkrähe / Latrodecuts:
Dankeschön!
Die Vorstellung könnte ich mal so versuchen: Wir kommen aus München, befinden uns mittlerweile im siebten Jahr unserer Bandgeschichte und bestehen aus fünf Musikern: umbrA (Gesang, Piano), Morg (Gitarre), Euphorion (Gitarre), Kar (Bass) und mir (Schlagzeug).
Musikalisch hat bei uns alles eher klassisch schwarzmetallisch angefangen, die Songs wurden aber dann immer freier in ihrer Gestaltung und können nicht mehr umfassend mit „Black Metal“ beschrieben werden, weshalb wir gerne von „innovativem Black Metal“ sprechen.
Wichtig sind bei uns auch die (deutschsprachigen) Texte, die zusammen mit der Musik ein Gesamtkunstwerk ergeben und nicht nur einfach zu den Songs dazugeschrieben sind. Mit diesem unserem Ansatz hatten wir bereits 2009 unser Debüt entfremdet veröffentlicht – Lebensweisen ist jetzt somit unser zweites Album.



Time For Metal / Gordon:
Ihr seid schon seit 2007 aktiv und Lebensweisen ist erst euer zweiter Output. Woher kam die lange „Wartezeit“ zwischen den beiden Alben?


Nebelkrähe / Latrodecuts:
Nachdem unser Debütalbum entfremdet fertig war, haben wir eine kleine Weile mit der CD im Gepäck Konzerte gespielt; allzu viel Zeit ist aber nicht vergangen, bis wir anfingen, am Nachfolger zu arbeiten.
Aufgenommen haben wir also ab Mitte 2010 und innerhalb einiger Monate war der Großteil des Albums im Kasten. Nachdem wir unter Leitung von umbrA soweit abgemischt hatten, dass wir das Ganze finalisieren wollten, gaben wir das Mastering in Auftrag, das allerdings überhaupt nicht so geworden ist, wie wir uns das vorgestellt hatten. Mit einem Ergebnis, von dem wir selbst nur halb überzeugt waren, haben wir uns dennoch bei einigen Labels beworben. Über längere Zeit kam nur wenig Feedback, so dass wir uns dann vergangenes Jahr entschlossen haben, Nägel mit Köpfen zu machen, nochmals etwas Geld in die Sache zu stecken und das Album Christoph Brandes (Iguana Studios) zum remixen und mastern zu geben. Der hat sich dann als echter Glücksgriff erwiesen, denn nachdem er dem Album seinen, wie wir einhellig finden, großartigen Sound verpasst hat, den ihr heute hören könnt, und wir damit nochmals auf ein paar Labels zugegangen sind, sah die Sache schon anders aus, so dass wir am Ende bei Mighty Music gelandet sind. All diese Entscheidungen und Bewerbungsphasen haben jedenfalls ihre Zeit gebraucht. Aber was lange währt...



Time For Metal / Gordon:
Ich habe euer Erstlingswerk entfremdet noch nicht gehört. Euer neuestes Werk zeichnet sich vor allem durch intelligente Songstrukturen und genrefremde Einflüsse aus (das volle Review gibt es hier zu lesen: http://www.time-for-metal.eu/include.php?path=article&contentid=8150). Ist euer Debütalbum von ähnlicher Qualität wie Lebensweisen oder habt ihr euch erst beim Schreiben des zweiten Albums dazu entschieden, Komplexität und Abwechslung in den Vordergrund zu stellen?


Nebelkrähe / Latrodecuts:
Kompositorisch war entfremdet schon von ähnlicher Ausrichtung (kann ich zumindest aus einer gewissen Distanz sagen, weil ich bisher noch nichts mit dem Songwriting bei Nebelkrähe zu tun hatte, sondern die Lieder erst kennen gelernt habe, als sie strukturell praktisch fertig waren) und bis auf vielleicht zwei Songs auch vergleichbar komplex.
In ihrer „äußeren” Form gibt es schon merkliche Unterschiede, denn solch ein erweitertes Instrumentarium bzw. die vielen Gastbeiträge von Lebensweisen sind auf dem ersten Album noch nicht zu hören; es ist insofern stilistisch geschlossener, aber man muss dazu sagen, dass es sich bei entfremdet auch noch eher als bei Lebensweisen um ein echtes Konzeptalbum handelt. Auch der Sound auf entfremdet ist noch mehr dem klassischen Black Metal verhaftet und klingt vergleichsweise grob behauen. Ich würde aber trotzdem sagen, dass die Ähnlichkeiten zwischen den Songs an sich überwiegen.


Nebelkrähe / Morg:
Ja, generell kann ich Latrodectus da zustimmen, ich denke, von entfremde zu Lebensweisen ist es zwar in vielen Belangen ein großer Schritt (gerade, was den Sound angeht), aber kein unlogischer: Die neuen Songs sind vielfältiger und meinetwegen auch „abgefahrener“, kompositorisch aber ausgereifter, so dass das gar nicht so auffällt. Vielleicht wirken manche der entfremdet-Stücke tatsächlich sogar noch etwas verschrobener, weil die innovativen Songstrukturen nicht ganz zum sehr „trven“ 1Sound passen wollen und durch diesen auch viele Details untergehen, so dass leider viel des Potentials, das die Songs auch aus meiner heutigen Sicht noch haben, auf der Strecke bleibt.



Time For Metal / Gordon:
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Nebelkrähe sind definitiv die Bandfotos. Wer hat sie gestaltet und geschossen? Und was hat der Skelettdino zu bedeuten?


Nebelkrähe / Morg:
Die Photos sind von Magnus Schlüter, einem befreundeten Photographen. Wir wollten dieses Mal einfach etwas ganz anderes ausprobieren als dieses typische „Black-Metal-Band im Wald“ oder „Black-Metal-Band in einer Ruine“ – also haben wir uns für eine sterile Studio-Atmosphäre entschieden. Die Konzepte zu den Photos haben wir uns gemeinsam mit dem Photographen ausgedacht – dazu gehörten eben auch die Skelette. An dieser Stelle sei übrigens angemerkt, dass es sich nicht um einen Dino, sondern um ein Macropus giganteus, also ein Graues Riesenkänguru handelt, das auf den Photos dank entsprechender Bildbearbeitung seinem Namen alle Ehre macht, hehe.



Time For Metal / Gordon:
Seid ihr mit der Resonanz, die euer neues Machwerk erhalten hat, zufrieden? Messt ihr dem Feedback einen hohen Stellenwert bei oder ignoriert ihr Kritik?


Nebelkrähe / Latrodecuts:
Momentan haben wir in der Hinsicht jedenfalls echt Grund zur Freude, das Album scheint ja mit wenigen Ausnahmen überall bestens anzukommen...


Nebelkrähe / Morg:
Ja, tatsächlich habe ich bis auf ein, zwei eher „unentschlossene“ Reviews noch keinen einzigen negativen Text zu dem Album gelesen – insofern könnte es besser kaum laufen. Zum Stellenwert: Natürlich freut man sich über jedes positive Review, ebenso, wie einem ein negatives – so es gut geschrieben und begründet, also ernst zu nehmen ist – zu denken. Künstler, die das leugnen, betrügen entweder sich selbst oder die, denen sie die Geschichte vom Teflon-Musiker, der vor sich hin wurschtelt und an dem Kritik abperlt wie Wasser, erzählen.
Aber einen „hohen Stellenwert“, als wir uns durch die Meinung der Presse in unserer künstlerischen Ausdrucksform beeinflussen lassen würden, räumen wir Reviews natürlich nicht ein. So lange Leute unsere Musik hören und unsere Konzerte besuchen, scheinen wir ja nicht alles falsch zu machen... auch, wenn das vielleicht nicht jedem gefällt. Aber damit rechnet man ja auch, wenn man sich abseits der gängigen Mainstream-(Metal-)Pfade bewegt.



Time For Metal / Gordon:
Darf man eure Musik in naher Zukunft auch live genießen? Mich würde persönlich vor allem Ebenbürdig in einer Livefassung interessieren, falls man Liedwünsche im Vorfeld anstellen darf…


Nebelkrähe / Latrodecuts:
Aktuell stehen je ein Auftritt auf dem Inzestival IV in München (eierwerk, 11. Mai) und auf der Knüppelnacht 2013 in Mannheim (7er Club, 25./26. Oktober) an. Mehr ist noch nicht ausgemacht. Da wir momentan auch unsere Livebesetzung umstellen müssen (Euphorion weilt im Ausland; wir arbeiten gerade einen Live-Gitarristen ein), konnten wir noch nicht ohne weiteres Konzerte planen. Gut möglich aber, dass weitere Termine dazukommen – generell sind wir jedenfalls für jedes stimmige Angebot offen...
Was Ebenbürdig betrifft, sieht es gut aus: Das Lied haben wir auch schon im Vorfeld der Album-Veröffentlichung oft live gespielt und es steht derzeit standardmäßig auf der Setlist...



Time For Metal / Gordon:
Kann man mit einem Nachfolger für Lebensweisen diesmal zeitiger rechnen? Gibt es schon Pläne in diese Richtung?


Nebelkrähe / Latrodecuts:
Ich denke schon, dass die Wartezeit beim nächsten Mal erheblich kürzer sein wird – jedenfalls gibt es schon wieder neue Songs in verschieden Stadien der Vollendung.
Albumlänge hat das alles momentan noch nicht, weshalb noch kein konkreter Plan für Aufnahmen besteht; dafür werden wir aber, wenn es soweit ist, keine solche Odyssee zurücklegen müssen wie für Lebensweisen – zumindest brauchen wir diesmal nicht lange zu überlegen, wo wir die Produktion machen.


Nebelkrähe / Morg:
Man weiß nie, was kommt, und am Ende dauert immer alles länger als geplant, weshalb ich mich nicht in irgendwelche kühnen Prognosen stürzen möchte. Generell denke ich, sollte es dieses Mal schneller gehen, andererseits haben wir mit verschiedenen, beruflich bedingten Auslandsaufenthalten in den kommenden Monaten und Jahren dieses Mal andere „Probleme“, die es zu lösen gilt. Aber wie heißt es so schön: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg – und der Wille ist definitiv vorhanden.



Time For Metal / Gordon:
Wie kamt ihr zu dem Namen Nebelkrähe?


Nebelkrähe / Morg:
Auf die Frage habe ich gewartet... haha.
Nun ja, jedes Kind braucht einen Namen, und so ist es bei Bands eben auch. Nachdem die Band in der Hochphase unserer persönlichen Begeisterung für den traditionellen Black Metal gegründet wurde, legten wir auf Originalität keinen sonderlich großen Wert – wie wir dabei ausgerechnet auf die Nebelkrähe gekommen sind, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr.
Ehrlich gesagt hätten wir damals aber auch nie damit gerechnet, dass wir es hinsichtlich unserer Bekanntheit über den Freundeskreis hinaus schaffen würden – insofern war diese Entscheidung auch keine, der wir all zu viel Bedeutung beigemessen hätten. Jetzt ist es (erfreulicherweise) doch anders gekommen... aber nachdem der Bekanntheitsgrad natürlich immer stark mit dem Namen (und dem dazugehörigen Logo) zusammenhängt, haben wir uns früh gegen einen Namenswechsel entschieden.
Am Ende ist es auch egal, denke ich: die Musik entscheidet, nicht das Etikett – und wenn man ehrlich ist, sind Bandnamen wie Secrets Of The Moon oder Blutmond doch auch nicht viel tiefsinniger, haha.



Time For Metal / Gordon:
Und was haltet ihr eigentlich davon, dass die Black Metal-Band Die Nebelkrähe, die laut metal-archives.com ihren Namen um ein „die“ erweitert haben, um weiterhin das „Nebelkrähe“ im Namen haben zu dürfen, nicht vollständig von dem Begriff abgerückt sind?


Nebelkrähe /Morg:
Dazu möchte ich eigentlich nicht viele Worte verlieren, über das Thema habe ich mich lange genug geärgert. Ich denke, in der heutigen Zeit ist es nicht schwer, herauszufinden, welche Namen schon vergeben sind – dem entsprechend ist es meiner Meinung nach einfach eine Frage der Ehre, aber auch im eigenen Interesse, sich für einen noch nicht vergebenen Namen zu entscheiden; zumal es ja nun wie eben erörtert weder ein kreativer, noch ein genialer Name ist, über den wir hier reden. Meiner Ansicht nach hat keiner etwas davon, wenn interessierte Hörer oder Konzert-Veranstalter erstmal bei der falschen Band landen, aber offenbar kann man da auch anderer Meinung sein: Ich hatte besagter Band damals auch genau das kommuniziert. Auf sonderlich viel Verständnis bin ich damit nicht gestoßen, wie du schon selbst bemerkt hast...
Am Ende muss einem so etwas wohl einfach egal sein, zumal man sich dank unseres deutlich größeren Bekanntheitsgrades wohl nicht in die Quere kommen wird.



Time For Metal / Gordon:
Bei den ganzen Einflüssen, die ihr in der Musik verarbeitet, liegt es nah, dass ihr beim privaten Musikkonsum ebenfalls vielseitig seid…Liege ich damit richtig? Was hört ihr privat? Auf welche Veröffentlichung (abseits von Lebensweisen) freut ihr euch dieses Jahr am meisten, falls es hier gemeinsame Nenner gibt?


Nebelkrähe /Morg:
Ja, richtig. Im Metal-Bereich höre ich sowieso sehr breit gefächert, darüber hinaus kann ich mich aber eigentlich auch für jede andere Musikrichtung begeistern lassen, so lange die Musik von Herzen kommt und technisch wie musikalisch gut gemacht ist. Insofern freue ich mich auf das kommende Nocte Obducta-Album, das ich erfreulicher Weise schon hören durfte ebenso sehr wie auf die neue Stone Sour-Platte und das kommende Album des Deutschrappers Casper.


Nebelkrähe / Latrodecuts:
Wir sind alle – der eine mehr, der andere weniger – Querbeet-Hörer; einen „gemeinsamen Nenner“ gibt es wohl nur insofern, als jeder irgendeine Form rockiger bis metallischer Gitarrenmusik mag. Ansonsten werden wir uns öfters über einzelne Interpreten oder Alben einig, aber im Prinzip hat jeder seine eigenen Favoriten, auch, wenn man die Diskussion auf Black Metal beschränkt. Mir persönlich geht es außerdem so, dass ich kaum einen Überblick habe, was so alles an neuen Veröffentlichungen ansteht, auch weil meine Vorlieben kaum hierarchisch sind, ich also (mit wenigen Ausnahmen) nicht auf etwas Bestimmtes warte. Daher vergesse ich jetzt sicher irgendwas, aber die beiden kommenden Alben, auf die ich momentan am gespanntesten bin, sind das von Dillinger Escape Plan und das von David Bowie.



Time For Metal / Gordon:
Ich musste, als ich eure CD gehört habe, an Porta Nigra (das Review gibt’s hier: http://www.time-for-metal.eu/include.php?path=article&contentid=6872) denken, die einen ähnlichen Ansatz verfolgen wie ihr (und zufälligerweise auch aus Deutschland kommen), obwohl sie ihn natürlich anders umsetzen. Kann man mit weiteren Bands rechnen, die Black Metal sinnvoll weiterentwickeln oder besser: Gibt es bereits Bands, die in eure „Kerbe schlagen“?


Nebelkrähe / Morg:
Erfreulicher Weise gibt es in Deutschland derzeit eine Menge großartiger Projekte und Bands, die auf ihre Art versuchen, „Black Metal“ neu zu definieren oder in irgendeine Richtung zu erweitern. Ich denke, das ist tatsächlich ein Phänomen, das in der hiesigen Szene seine Wurzeln hat, insofern würde ich im Zusammenhang mit Bands wie Porta Nigra nicht von Zufall sprechen – in diesem Genre ist Deutschland derzeit definitiv eine, wenn nicht die treibende Kraft! Aber das Schöne daran ist ja, dass jeder andere Grenzen auslotet und das ehemals strenge Korsett des Black Metal an einer anderen aufbricht, was der Szene extrem viel Vielfalt verleiht... da haut jeder wo anders seine Kerbe in das Black-Metal-Brett, quasi...hehe.
An dieser Stelle seien beispielsweise unsere Freunde von Todtgelichter erwähnt, die mit Apnoe ja in Kürze eine komplett andere Stelle des Bretts für sich vereinnahmen als wir – oder auch Atrorum, das Projekt unseres Sängers umbrA. Er und sein Mitmusiker sind derzeit bei Christoph Brandes im Studio, um ihr kommendes, drittes Album zu mastern – und ich kann jetzt schon sagen, dass das eine Art Black Metal wird, wie man sie bis dato nicht gehört hat.
Und auch hier gilt: Augen offen halten – der Underground hat zumeist deutlich mehr zu bieten, als die großen Print-Magazine euch glauben machen!



Time For Metal / Gordon:
Zum Abschied, wie üblich: Ihr könnt, neben direkten Worten an eure Fans und unsere Leser eine Frage beantworten, die euch noch nie gestellt wurde, die ihr aber schon immer einmal beantworten wolltet. Nutzt eure Kreativität, ihr habt davon mehr als genug! Danke für eure Zeit!


Nebelkrähe / Morg:
Das Fragen-Ausdenken überlasse ich dann doch lieber den Redakteuren, insofern begnüge ich mich damit, mich an dieser Stelle – sowohl bei den Lesern, als auch bei dir – für das Interesse zu bedanken!
Wer neugierig geworden ist, sei eingeladen, uns auf http://www.facebook.com/nebelkraeheofficial oder http://www.myspace.com/nebelkraeheblackmetal zu besuchen, in Lebensweisen rein zuhören und sich bei Gefallen das Album zu bestellen. Denn es mag vielleicht nach einer kapitalistischen Plattitüde klingen – aber Fakt ist: Je mehr Leute uns durch den Kauf des Albums unterstützen, desto eher wird uns auch möglich sein, neue kostspielige Aufnahmen für einen Nachfolger in Angriff zu nehmen!


pt


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