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Interviews   Axel Rudi Pell (Deutsch)
23.04.2012 von ric1452




Artist: Axel Rudi Pell



Genre: Hard Rock / Heavy Metal

Label: SPV / Steamhammer

Link: www.axel-rudi-pell.de

Bandmitglieder:

Gesang – Johnny Gioeli
Gitarre – Axel Rudi Pell
Bass – Volker Krawczak
Keyboard – Ferdy Doernberg
Schlagzeug – Mike Terrana


Time For Metal / ric1452:
Hallo, danke, dass du das Interview machst! Ich wollte mal mit etwas sehr Nostalgischem anfangen: warum hat sich die Band Steeler damals aufgelöst?


Axel Rudi Pell:
Das kann ich dir nicht sagen, weil ich bin ja vor Auflösung der Band ausgestiegen. Das war am 11.11.88, Schnapszahl, hab ich mir gemerkt. Und die Band gab es ja noch fünf Monate nachdem ich ausgestiegen war. Sie haben sich dann einen neuen Gitarristen geholt und damals auch einen neuen Schlagzeuger. Warum sich die Band letztendlich aufgelöst hat, kann ich dir aber nicht sagen, damals war ich ja schon weg.



Time For Metal / ric1452:
Warum hattest du die Band Steeler denn verlassen?


Axel Rudi Pell:
Ich bin raus, da wir uns ein bisschen angeblödet haben. Wir haben uns jeden Tag zum Proben getroffen und jeder wollte halt seine Songs mit auf das Album kriegen. Im Endeffekt lag es dann daran, dass die Band ihren Stil verändern wollte. Die wollten poppiger werden, mehr mit Chören arbeiten. Ich sag mal so: halt mehr Richtung Queen und The Flippers und da habe ich gesagt ohne mich, weil das war nicht mehr meine Musik und deswegen bin ich ausgestiegen.



Time For Metal / ric1452:
Mit deiner eigenen Band hast du ja einen Blitzstart hingelegt. Kannst du dich noch daran erinnern, wie der Neuanfang damals lief?


Axel Rudi Pell:
Das war eigentlich so: es war ein Experiment und deswegen gab es auch keinen neuen Bandnamen, weil mich die Leute unter meinem Namen noch von Steeler kannten und habe dann einfach mal ein Versuchsprojekt gestartet. Ich habe dann mit dem damaligen Chef meiner Plattenfirma geredet und ihm gesagt, dass ich gerne mal ein Solo-Album versuchen würde. Er wollte dann erst ein paar Songs von mir alleine hören und daraufhin habe ich ihm eine Demo mit drei Songs geschickt. Er war sofort begeistert und damit ging es dann los. Das erste Album war noch ganz bescheiden, doch beim zweiten Album ging es dann durch die Decke und unser Neubeginn war damit super gelaufen.



Time For Metal / ric1452:
Mich interessiert auch sehr, warum der Keyboarder so oft ausgewechselt wurde? Das war ja der vakanteste Posten in den 90ern.


Axel Rudi Pell:
Das lag daran, dass sich die Leute nicht mehr bei mir gemeldet haben. Die ersten drei haben mich einfach nicht mehr angerufen und das Ganze war dann immer im Sande verlaufen. Auf der Suche nach einem Rock-Keyboarder habe ich dann Ferdy gefunden und der ist ja heute noch dabei und wir geben uns das eine oder andere Battle, vor allem Live.



Time For Metal / ric1452:
Stellt sich nun die Frage: was ist euer Geheimnis? Dieser Old School Rock mit der modernen Frische ist ja sehr erfolgreich.


Axel Rudi Pell:
Das ist richtig. Unser Geheimnis kann ich dir so aber gar nicht sagen. Wahrscheinlich weil wir qualitative hochwertige Songs abliefern oder weil wir so nett sind, haha. Aber wahrscheinlich liegt es einfach daran, dass wir unserem Stil treu bleiben und eine klare Linie verfolgen. Natürlich kommen auch neue Einflüsse dazu, wie beim 2008er Album Tales Of The Crown, wo wir moderne Grooves mit eingebracht haben. Doch das ging nach hinten los und da haben die Leute gesagt „Macht mal lieber das, was ihr vorher gemacht habt.“ Und jetzt auf dem Circle Of The Oath-Album ist ein neuer großer Einfluss mit Led Zeppelin dazu gekommen und ich denke, das ist uns ganz gut gelungen. Haha, hoff' ich mal.



Time For Metal / ric1452:
Wohl wahr, also ich war begeistert von dem Album! Aber ihr habt nun schon 14 Alben geschafft und das ohne Kreativitätsloch. Wie schaffst du es, die ganze Zeit neue Ideen zu bekommen?


Axel Rudi Pell:
Das weiß ich auch nicht, das fliegt mir so zu. Aber was ich nicht mache, ist, dass ich mir die einfach die Gitarre nehme und sage „ich muss jetzt einen neuen Song schreiben“, weil das funktioniert bei mir nicht. Bei mir ist es mehr oder weniger so, dass ich das ganze Jahr über an möglichen und unmöglichen Orten Ideen sammle.

Das heißt also wenn ich an einer Tankstelle bin und mir fällt eine Melodie ein, dann singe ich das in mein Handy/ meinen Sprachrekorder rein. Oder wenn ich mir meine Gitarre schnapp‘ und mir fällt irgendwie ein Riff ein und ich sage „Ey cool“, dann nehm’ ich das auch sofort auf. Und so sammle ich Ideen das ganze Jahr über, egal ob ich nun im Studio bin oder ob nichts im Studio ansteht, wie jetzt zum Beispiel.

Dann läuft schon ab und zu so ein Ding und dann wird das verwahrt fürs nächste Album und am Ende setze ich mich hin und schreibe einen großen Zettel von Idee eins bis ich sag mal Idee 368. Da ist natürlich auch viel Schrott bei, muss ich zu meiner Schande gestehen, da ist also nicht jedes Riff und jedes Ding so cool, dass da ein Song draus entsteht. Ist natürlich auch viel Abfall dabei in meinen Ohren. Aber so schreibe ich halt die Songs.



Time For Metal / ric1452:
Durch mein Studium weiß ich, dass die beste Kreativität durch Spontaneität kommt.


Axel Rudi Pell:
Genau so ist es, korrekt!



Time For Metal / ric1452:
Ich habe für unser Team so einen kleinen Aufruf über Facebook gestartet, ob unsere Leser Fragen an dich haben. Und ein gewisser Herr namens Axel hat sich die Frage erlaubt, was du denn von dem Namen hältst? Denn er sagt Axel klingt nach Zerstörung und Aggression klingt, während Rudi und Pell eher nach Frieden und Liebe klingt. Was hältst du davon?


Axel Rudi Pell:
Hahaha, habe ich so auch noch nicht gehört. Ich weiß nur als ich geboren wurde, der Name Axel vorzugsweise Schäferhunden gegeben wurde. Also wirklich jeder 2./3. Schäferhund hieß Axel und vielleicht sah ich bei meiner Geburt wirklich aus wie ein Schäferhund mit der langen Nase und Schnauze, dass meine Eltern dachten, das Kind muss Axel heißen. Hahaha!



Time For Metal / ric1452:
Bevor wir nun zum Album kommen, kann ich vorweg nehmen, dass 9,5 von 10 Punkten vergeben wurden und sich bereits 200 Leute das Review angesehen haben (Anmerkung: Heutiger Stand 546).

Ich hatte im Laufe des Albums die Frage, wie du es schaffst, mit deinem Instrument, der Gitarre, so viel zu vermitteln? Man kriegt genau mit, nicht nur über die Texte, sondern auch über deine Riffs, was für Emotionen in den Songs Thema sind.


Axel Rudi Pell:
Das ist eine gute Frage. Keine Ahnung, das steckt wohl in mir drin, dass ich mein Innerstes nach Außen kehren kann und sich das durch die Gitarre widerspiegelt oder auch thematisch auf die Songs bezogen. Hmm, ich weiß es nicht. Hochbegabung würde ich sagen, hahaha!



Time For Metal / ric1452:
Das ist ein sehr schönes Talent! Aber wie kamst du zu der Weiterentwickelung der Texte, denn früher habt ihr viel mit Themen aus dem Fantasy-Bereich gearbeitet, diesmal gab es auch ernstere Sachen zum Nachdenken?


Axel Rudi Pell:
Ja teilweise, genau. Nicht so ernstere Sachen zum Nachdenken, sondern eher realistischere Sachen. Wie bei Run With The Wind zum Beispiel, da geht es um jemandem, der sagt „Ich habe von meinem jetzigen Leben die Schnauze voll“, und will was vollständig Neues machen, also so ein Aussteiger, der vielleicht an einen anderen Ort zieht oder eine andere Frau vögelt, keine Ahnung. Auf jeden Fall einer, der von dem momentanen Leben die Schnauze voll hat.

Die Texte sind natürlich frei erfunden, also keine Weisheiten aus meinem Leben. Das ist aber so, dass meine eigenen Texte zwar nicht genervt haben, aber ich habe gedacht, ich muss auch mal irgendwas anderes machen. Es sind natürlich auch Fantasy-Texte dabei, denn ich bin immer noch ein großer Fan von Ronny James Dio und er hat ja nun auch fast jeden Text Fantasy-mässig gehabt. Aber irgendwann mal habe ich mir selber gesagt, sind die Themen mal durch. Man kann nicht immer nur über Kings & Queens, Demons & Wizards, Dragons & Kings schreiben, denn irgendwann mal ist der Zug auch vorbei. Ich habe mir gedacht, da streuen wir hier und da mal etwas anderes ein und das ist denke ich mal ganz ok.



Time For Metal / ric1452:
Also ich würde mal sagen, da ist definitiv mal was angekommen an Botschaften. Jetzt habe ich aber mal eine ganz andere Frage: es war mir ein kleines Rätsel, wie man nach zwölf Jahren dazu kommt, eine Fortsetzung vom Masquerade Ball zu schreiben?


Axel Rudi Pell:
Das war Zufall. Das war das gleiche, was wir bei The Crest auch hatten mit Oceans Of Time(Anmerkung: voller Name des Songs Dark Waves of the Sea (Oceans of Time Part II: The Dark Side), 2010, Fortsetzung von Oceans Of Time, 1998) . Das ist von mir nicht bewusst so hingesteuert worden. Ich hab’s eigentlich beim Komponieren gemerkt als der Song eigentlich schon fertig war. Ich hab im Chorus/Refrain diese Keyboard-Melodie und gesagt, das hört sich ein bisschen an wie Masquerade Ball und habe dann einen Riff umgeändert und gedacht das zu singen wie Masquerade Ball und das hat nach der kleinen Abänderung auch funktioniert. Und das war auch eine gute Idee und das passt eigentlich und deswegen habe ich das noch mal aufgegriffen.

Das heißt aber nicht, dass das jetzt so weiter geht mit dem nächsten Album. Es ist nicht geplant noch eine Fortsetzung drauf zu machen.



Time For Metal / ric1452:
Es ist auch nicht immer so leicht nach längerer Zeit. Aber wie vereinbart ihr das mit Keyboard und Gitarre? Es ist ja nicht immer leicht beides gleich authentisch rüberzubringen, wobei ihr das bei dem Song Ghost In the Black wirklich gut umgesetzt habt.


Axel Rudi Pell:
Das ist eigentlich kein Problem: wir sind beide tolle Musiker, hahaha! Im Studio klappt das eigentlich. Wir nehmen ja Instrument nach Instrument auf, also spielen ja nicht alle gleichzeitig. Und das geht schon. Ferdy legt da vor in diesem Fall und hat im Studio seine Keyboards gespielt als ich noch gar nicht mit den Solo-Gitarren angefangen hatte. Aber er hat die Rhythmus-Sachen alle drauf und ich hab ihm gesagt, wo sein Part ist und er hat sich was ausgedacht und hat es dann gespielt.



Time For Metal / ric1452:
Das neue Album ist jetzt fertig, also macht ihr jetzt bald wieder eine Tour, richtig?


Axel Rudi Pell:
Japp, korrekt. Der erste Teil der Tour ist bereits gebucht und im Vorverkauf läuft es jetzt die ersten Tage gut. Dann machen wir im Sommer ein paar Festivals und Zusatzshows und danach den zweiten Teil der Tour.



Time For Metal / ric1452:
Macht ihr dann auch wieder eine Live-CD/-DVD?


Axel Rudi Pell:
Geplant ist derzeit überhaupt nichts und wir werden auch keine einzelnen Shows direkt aufnehmen, weil darin sehe ich derzeit keine Notwendigkeit. Auf Festivals werden wir aber fast immer aufgenommen und ich kriege oftmals auch die Aufnahmen und wenn mir was gefällt, machen wir vielleicht irgendwann mal eine Kompilation, DVD oder sowas.



Time For Metal / ric1452:
Beim Wacken kann man ja zum Beispiel mit Aufnahmen rechnen.


Axel Rudi Pell:
Ja, da und beim Sweden Rock so weit ich weiß auch. Beim Rock Of Ages, wo wir als Co-Headliner sind, auch.



Time For Metal / ric1452:
Wo wir gerade bei Wacken waren: unser Team erscheint ebenfalls zahlreich. Meinst du, man kann sich zu einem Bierchen treffen?


Axel Rudi Pell:
Das kommt drauf an, wo ihr rumlauft. Durchs Publikum gehen wir natürlich nicht, weil dann ist die Hölle los. Ich gehe nicht gerne durchs Publikum, weil das zu sehr die Aufmerksamkeit der Zuschauer erregt, Bilder, Autogramme, usw. Das stört dann auch die Band, die auf der Bühne steht. Das kommt drauf an, in welchen Bereich ihr kommt, wann wir da sind und wann wir wieder weg sind. Nach der Show sind wir meistens im Bus oder im Artist-Village.



Time For Metal / ric1452:
Vielleicht sehen wir uns ja dann auf dem Wacken, hehe. Jetzt hab ich glatt 'ne Frage übersehen zu eurem Album: was steckt hinter eurem Titelsong Circle Of The Oath?


Axel Rudi Pell:
Was dahinter steckt? Circle Of The Oath hätte man auch Circle Of Life & Death nennen können. Alles in allem ist es so, dass wenn du lebst, egal ob Tier oder Mensch, wird irgendwo irgendjemand sterben und das ist letzten Endes der Oath, der Fluch. Also irgendwie sowas, hehe.



Time For Metal / ric1452:
Dann ist man doch wieder etwas schlauer. Eine Frage, die ich ganz gerne aus Spaß und Interesse stelle: was trinkt ihr auf der Bühne? Wasser oder Bier?


Axel Rudi Pell:
Auf der Bühne, kann ich dir sagen, trinken alle Wasser ohne Kohlensäure. Ferdy zum Beispiel ist Anti-Alkoholiker, der mag das gar nicht, trinkt überhaupt keinen Alkohol. Der Volker und ich mischen schon mal gerne nach der Show Ouzo ab und natürlich Bier. Ich bin wohl der größte Biertrinker bei uns in der Band, die anderen weniger. Johnny trinkt vor der Show manchmal einen Whiskey + Cola, aber auch nur einen. Und Mike trinkt ab und zu mal ein Hefeweizen, aber eigentlich auch nur Wasser.



Time For Metal / ric1452:
Das klingt doch schon mal viel versprechend mit dem Bier, haha. Aber Anti-Alkoholiker unter Metalheads habe ich auch noch nicht gesehen.


Axel Rudi Pell:
Haha, ja, der Ferdy lässt sich auch nicht dazu überreden ;-) Aber ich muss auch dazu sagen, ich trinke zwar von uns am meisten - Volker mehr Ouzo, weniger Bier und ich eher Bier und dafür weniger Ouzo - aber wir schütten uns nicht jeden Abend nach der Show die Lampe zu. Wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten und wenn du fast jeden Abend auf der Bühne stehst, spätestens am vierten Tag bist du durch und hast 'nen Hangover und dir ist schlecht. Du kannst nicht mehr 100% geben. Aber am freien Tag, da geht’s richtig ab, hahaha!



Time For Metal / ric1452:
Haha, kann ich mir vorstellen, dass es da ab geht! Aber kommt ihr irgendwann auch mal nach Dänemark?


Axel Rudi Pell:
Unsere Konzertagentur hat noch keine Promoter gefunden, die sagen: "machen wir sofort!" Und wenn waren die Angebote unterirdisch, wo wir viel Kohle verloren hätten. Ich weiß auch gar nicht, wie viele Fans wir in Dänemark haben. Ich habe meinem Agenten auch gesagt, wenn wir eh in Wacken sind, können wir auch auf dem Hin- oder Rückweg eine Show in Kopenhagen oder sonst wo machen. Er sagte aber, alle sind eh auf dem Sweden Rock und daher macht das keinen Sinn. Das stimmt natürlich.



Time For Metal / ric1452:
Das wird bestimmt gut auf dem Wacken, wenn man einen guten Platz bekommt. Was macht ihr so in eurem Tourbus?


Axel Rudi Pell:
Der ist zweigeteilt, hinten 'ne Backlounge, die ist nikotinfrei. Dazwischen sind die Schlafkabinen und vorne ist die Lounge, da ist mehr Platz und das ist halt die Raucherzone. Ich bin zwar der einzige Raucher in der Band, aber die Crew raucht halt auch zum Großteil. Hinten sind halt immer die beiden Amis drin, die sind absolute Non-Smoker und ich gehe halt manchmal auch nach hinten, habe dabei natürlich nicht die Zigarette anstecken. Ich sag‘ mal Johnny arbeitet viel an seinem Computer, Mike auch. Filme gucken wir allerdings fast nie. Wir reden viel dummes Zeug, was man besser machen kann, was man abstellen sollte, darüber, was wir essen, Tourgeschichten von früher und all so Zeug halt.



Time For Metal / ric1452:
Also ein richtiger Roadtrip haha!


Axel Rudi Pell:
Ja genau.



Time For Metal / ric1452:
Hast du denn noch was, was du unseren Hörern und Lesern erzählen möchtest?


Axel Rudi Pell:
Momentan eigentlich nicht. Ich hoffe, dass wir irgendwann mal die Chance haben, auch in Dänemark zu spielen. Ansonsten hoffe ich, dass unser neues Album so gut gefällt, dass wir endlich mal Doppel-Platin bekommen in jedem verdammten Land, haha!



Time For Metal / ric1452:
Ja meine Kaufempfehlung habt ihr definitiv bekommen! Ich sage mal vielen Dank für das Interview und ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag!


Axel Rudi Pell:
Haha, das ist nett, Dankeschön! Dir auch, bis dann. Tschau.


pt


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